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Tutorial

Die AIXpose-Plattform im Überblick: Welches Tool für welche Situation

Virtuelles Staging, Renovierung, Bildverbesserung, Grundriss-Visualisierung - vier Werkzeuge, eine Plattform. Wann du welches einsetzt und warum eine auf Immobilien spezialisierte KI den Unterschied macht.

Die AIXpose-Plattform im Überblick: Welches Tool für welche Situation

Vier spezialisierte Werkzeuge, eine Plattform: AIXpose macht aus jedem Objekt die beste Version seiner selbst - fotorealistisch, nicht wie ein KI-Filter.

Wenn du schon einmal KI-generierte Immobilienbilder gesehen hast, kennst du das ungute Gefühl: “Das wirkt künstlich - ich vertraue dem Exposé nicht.” Ein leicht verzerrtes Möbelbein, eine Lampe, die physikalisch nicht funktioniert, Licht, das aus der falschen Richtung kommt. Käufer spüren das sofort - und genau dieser Moment untergräbt das Vertrauen, bevor der erste Besichtigungstermin zustande kommt.

AIXpose wurde mit einer klaren Prämisse gebaut: Eine KI, die ausschließlich auf Immobilienvermarktung spezialisiert ist. Das klingt erst einmal nach einem Detail, ist aber der entscheidende Unterschied. Generische Bild-KIs trainieren auf allem - von Porträts bis Landschaftsbildern. AIXpose lernt nur eine Sache, und die dafür richtig: Räume, Grundrisse, Einrichtungsstile, Licht-Situationen in Immobilien. Das Ergebnis sind Bilder, die in einem Exposé nicht auffallen - im besten Sinne.

In diesem Guide bekommst du einen Überblick über die vier Haupt-Werkzeuge der Plattform, lernst, wann du welches einsetzt, und siehst, wie flexibel du zwischen ihnen wählen kannst.

Der Start ist immer derselbe - das Ergebnis entscheidest du

Bevor wir in die einzelnen Werkzeuge gehen, ein wichtiger Punkt: AIXpose zwingt dich in keinen festen Ablauf. Der Einstieg ist immer gleich - Bild(er) erstellen, bei AIXpose hochladen, Bearbeitungsstil auswählen, loslegen - aber danach entscheidest du, welches Ergebnis du willst.

Und du musst dich nicht auf eine Variante festlegen: Für dasselbe Bild kannst du mehrere Stile parallel generieren und im Exposé die Version wählen, die am besten zur Zielgruppe passt. Oder du zeigst beide - den Ist-Zustand und die gestagete Version, das Original und die Renovierungs-Vorschau. Je nachdem, wie der Käufer das Objekt verstehen soll.

Die vier Werkzeuge - wann du welches nutzt

1. Virtuelles Staging - für leere Räume, die sich schlecht verkaufen

Leere Wohnungen wirken kalt, kleiner als sie sind, und geben Käufern keine emotionale Orientierung. Virtuelles Staging fügt Möbel, Deko und Textilien in das Original-Foto ein - passend zum gewählten Stil.

Wann einsetzen: Leere Wohnungen, unbewohnte Neubauten, Übergabeobjekte nach Auszug. Immer dann, wenn Räume für den Käufer kontextlos sind.

Input: Handy-Fotos, DSLR-Aufnahmen. 360-Grad-Panoramen funktionieren, müssen aber vorher in Einzelbilder aufgeteilt werden.

Typisches Ergebnis: Siehst du im ersten Post dieser Reihe.

2. Renovierung - für Objekte mit Potenzial, das Käufer nicht sehen

Ein Objekt mit altem Teppich, vergilbten Tapeten und 80er-Jahre-Küche sieht auf Fotos oft aus wie ein Sanierungsfall. Viele Käufer können sich die renovierte Version nicht vorstellen - und filtern das Objekt raus.

Mit der Renovierungs-Visualisierung senkst du diese Einstiegshürde. Besonders nützlich: du kannst entweder einzelne Elemente austauschen (z. B. nur den Bodenbelag oder nur die Küche) oder den gesamten Raum neu visualisieren. Das gibt dir die Wahl zwischen einer dezenten “Was wäre, wenn der Boden neu wäre?”-Andeutung und einer kompletten Neugestaltungs-Vision.

Wann einsetzen: Altbauten, Erbschaften, Sanierungsobjekte, Rohbauten.

Input: Handy- oder DSLR-Fotos des Ist-Zustands.

3. Bildverbesserung - wenn die Aufnahme-Bedingungen nicht optimal waren

Die Bedingungen vor Ort sind selten ideal: schlechtes Licht, enge Räume, Handy-Verzerrungen, Gegenlicht am Fenster. Die Bildverbesserung macht aus deinen Aufnahmen automatisch professionell bearbeitete Bilder - du musst nichts manuell einstellen, das Ergebnis sieht aus wie aus der Hand eines Immobilienfotografen.

Wann einsetzen: Wenn Budget oder Zeit für einen Fotografen fehlt. Oder als sinnvoller Zwischenschritt, bevor du Virtuelles Staging anwendest.

Input: Handy-Fotos (jede Qualität), DSLR-Aufnahmen.

4. Grundriss & 3D-Visualisierung - wenn es noch nichts zum Fotografieren gibt

Für Neubauprojekte, die noch nicht existieren, oder Objekte mit komplexen Grundrissen, die der Käufer sonst nicht versteht: AIXpose erzeugt aus Grundriss-Bildern 2D-Visualisierungen, 3D-Ansichten und Einzelraum-Renderings. Aus einem 3D-Grundriss lassen sich sogar einzelne Räume als eigene Bilder generieren - ideal, um ein komplettes Off-Plan-Exposé aus einer einzigen Grundriss-Vorlage aufzubauen.

Wann einsetzen: Neubau-Vermarktung, Off-Plan-Verkauf, Altbau-Exposés mit komplexen Grundrissen.

Input: Grundriss als Bilddatei (z. B. JPG, PNG).

Output: 2D-visualisierter Grundriss, 3D-Ansicht des Objekts, Einzelraum-Renderings aus dem 3D-Grundriss.

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Warum eine spezialisierte Immobilien-KI den Unterschied macht

Der Markt für KI-generierte Immobilienbilder ist in den letzten Jahren explodiert. Die meisten Tools liefern Ergebnisse, die auf den ersten Blick gut wirken - bis man genauer hinschaut. Dann bemerkt man die Details, die nicht stimmen: Steckdosen auf der falschen Höhe, Schatten, die in zwei Richtungen fallen, Möbel, die schwerelos im Raum schweben.

Für ein Immobilien-Exposé ist das nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern ein Vertrauensproblem. Wenn ein Käufer beim Betrachten denkt “Das wirkt irgendwie konstruiert”, ist die emotionale Verbindung zum Objekt weg, bevor er zur Tür kommt.

Der Unterschied bei AIXpose: Die KI ist ausschließlich auf Immobilienvermarktung trainiert. Sie kennt, wie Räume in Wirklichkeit funktionieren - welche Möbel zu welchen Raumtypen passen, wie Licht sich in Wohnungen verhält, wie Materialien aussehen müssen, damit sie echt wirken. Das Ergebnis: Bilder, die im Exposé nicht auffallen. Sie wirken, als wären sie Teil des Objekts, nicht wie ein nachträglicher Filter.

Preise - ein Credit-System, das mit dir skaliert

AIXpose arbeitet mit Credits: 1 Credit = 1 generiertes Bild, unabhängig davon, ob es sich um Virtuelles Staging, Renovierung, Bildverbesserung oder eine Grundriss-Visualisierung handelt. Der Credit-Preis richtet sich nach dem gewählten Paket:

Nutzung Preis pro Credit
Einstieg / geringes Volumen bis zu 0,80 EUR
Höchstes Abo / großes Volumen ab 0,55 EUR

Für einen Einzelmakler mit einzelnen Objekten pro Monat sind 0,80 EUR pro Bild bereits ein Bruchteil der Kosten klassischer Alternativen. Für Agenturen und Entwickler mit höherem Durchsatz skaliert der Preis auf 0,55 EUR pro Bild - und das bei gleicher Qualität.

Den vollständigen Preis-Überblick mit allen Paketen gibt es hier: Preise ansehen

Was du mitnehmen solltest

Eine Plattform, vier Werkzeuge. Virtuelles Staging, Renovierung, Bildverbesserung und Grundriss-Visualisierung greifen ineinander - kein Tool-Hopping, kein separates Abo pro Funktion.

Ein flexibler Einstieg, viele Wege. Der Start ist immer derselbe (Bild hochladen, Stil wählen, loslegen), aber du entscheidest, welches Ergebnis entsteht - und kannst mehrere Stile parallel für dasselbe Bild generieren.

Immobilien-spezialisierte KI. AIXpose ist ausschließlich auf Immobilienvermarktung trainiert. Das ist der Grund, warum die Ergebnisse im Exposé nicht auffallen - sie wirken, als wären sie Teil des Objekts, nicht wie ein KI-Filter darüber.


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Tags

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